Für mich hat der Zehnte geben einen ganz neuen Stellenwert bekommen.
Die Bibel spricht nicht einfach über EINEN Zehnten sondern den ERSTEN Zehnten: "Und Abram gab ihm den Zehnten von allem." (1. Mose 14,20b). Für was und wohin gebe ich eigentlich den Zehnten? In Maleachi 3,10 steht: "Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist!...". Also ist das dazu da, dass die örtliche christliche Gemeinde leben kann und damit das Reich Gottes gebaut wird. Weiter im gleichen Vers heisst es: "...ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgiessen werde bis zum Übermass!" Wow, im Himmel gibt es Zinsen. Und diese sind nicht einfach in einstelliger Prozenthöhe sondern in multiplikatorischen Sphären (Markus 4,8). Darf ich das einfach glauben? Ja, vielmehr! Zwischen den beiden genannten Versteilen heisst es, dass wir Gott darin prüfen sollen. Das hat mich extrem ermutigt, den Zehnten weiterhin treu dem Verein Quelle zu geben.
Sonntag, 31. August 2008
Samstag, 23. August 2008
Finanzielle Freiheit?
Ja, das gibt es wirklich. Aber es geht nur mit biblischen Finanzprinzipien.
Am Donnerstag und Freitag dieser Woche war ich an einem Verwalterschafts-Seminar mit dem Thema: "Finanzielle Freiheit mit biblischen Finanzprinzipien erleben".
Earl Pitts, er hat auch über dieses Thema ein Buch geschrieben "Mäuse, Motten und Mercedes", hatte die Hauptreferate. Es war spannend zu hören, wie er in so einer Einfachheit über das Geld redete. Was mich dabei sehr angesprochen hat, dass er das schon seit 25 Jahre macht und immer noch so sprudelt. Also muss es Hände und Füsse haben was Gott ihm aufs Herz gelegt hat. Es ist nicht einfach etwas, wo Earl Pitts einmal etwas über Geld gesagt hat. Nein, vielmehr hat das gesagte auch heute noch Kraft und das kann jede/r persönlich ausprobieren und testen.
Gluschtig geworden? Ich werde hier im Blog sicher noch das eine oder andere Mal auf die biblischen Finanzprinzipien eingehen.
Am Donnerstag und Freitag dieser Woche war ich an einem Verwalterschafts-Seminar mit dem Thema: "Finanzielle Freiheit mit biblischen Finanzprinzipien erleben".
Earl Pitts, er hat auch über dieses Thema ein Buch geschrieben "Mäuse, Motten und Mercedes", hatte die Hauptreferate. Es war spannend zu hören, wie er in so einer Einfachheit über das Geld redete. Was mich dabei sehr angesprochen hat, dass er das schon seit 25 Jahre macht und immer noch so sprudelt. Also muss es Hände und Füsse haben was Gott ihm aufs Herz gelegt hat. Es ist nicht einfach etwas, wo Earl Pitts einmal etwas über Geld gesagt hat. Nein, vielmehr hat das gesagte auch heute noch Kraft und das kann jede/r persönlich ausprobieren und testen.
Gluschtig geworden? Ich werde hier im Blog sicher noch das eine oder andere Mal auf die biblischen Finanzprinzipien eingehen.
Samstag, 16. August 2008
Schnell eine Deckenlampe montieren
Ich hätte nicht gedacht, dass ich heute bereits meinen zweiten Eintrag mache. Aber so etwas kann ich nicht unkommentiert lassen.
Wir haben in unserem Schlafzimmer seit wir im Rössli wohnen (und das sind jetzt doch schon sieben Jahre) keine Schlafzimmerlampe; nur Nachttischlämpli. Eigentlich konnten wir - oder nur ich? - gut damit leben. Doch letzthin kaufte mein Schatz eine Lampe, welche man im Schlafzimmer aufhängen sollte - mä sött. Und der "mä sött" ist bekanntlich niemand anderes als ich, meistens.
Also gut - so mache ich mich daran, Bohrmaschine, Dübel, Schrauben, Werkzeugkiste und weitere Handwerkerutensilien zusammen zu suchen. Ja genau, suchen... Alles ist irgendwo im Rössli.
Ausser meiner Bohrmaschine ist nun alles da - aber wo könnte diese sein? Ausgelehnt? An wen? Ja, Wältis haben letzthin gezügelt... ist diese noch dort? Nur keine Zeit verlieren. Zum Glück hat heute Morgen am RCU Thomas St. aus K. den Hauswartraum aufgeräumt (vielen Dank!). So borge ich mir halt schnell die Maschine aus dem Hauswartraum. Es ist eine tolle Maschine. Beton wird zu Butter! Also, schnell anzeichnen wo die Bohrlöcher hin müssen, Bohrer einspannen und los gehts mit bohren. Aber oha lätz! Die Betondecke ist irgendwie nicht wie Butter... grobe Steine kommen zum Vorschein und machen aus dem kleinen Dübellöchli einen grossen Krater. Das erste Nerven beginnt. Nur schnell zwei kleine Löchli bohren und jetzt das? OK, weiter bohren. Beim zweiten Löchli treffe ich wohl nicht so grosse Steine, denn der Ausriss in der Decke ist etwas kleiner. Nun ein Blick in die Werkzeugkiste - und er ist da: Moltofill. Tube kneten und kneten. Deckel mal abschrauben und schauen, ob die Masse gut ist; nein, Deckel wieder zu und weiter kneten? NEIN, NEIN, NEIN! Beim Zuschrauben habe ich gleich den Verschluss kaputt gemacht. Wow, irgendwie kann ich eine gewisse Ruhe bewahren. Jetzt wird halt ohne Verschluss weitergeknetet mit der Angst, dass plötzlich die ganze Masse zum kaputten Verschluss rausspritzt. Hätte noch gefehlt... Jetzt mit der Masse den Krater auffüllen, auch das geht eigentlich recht gut. Und nun die Dübel in die Löcher. Aber was soll denn das? Die 6er-Dübel gehen nicht in die 5er-Löcher - logisch, das weiss doch jedes Kind... "Löcher aufbohren oder kleinere Dübel und Schrauben suchen?", das ist hier die Frage. Ich entscheide mich für die zweite Lösung. Nun müssen etwas längerere Schrauben dran glauben, denn durch die Krater muss ich die Dübel weiter hineinstossen. Zwei 5er-Dübel habe ich auch in der Nähe. So, diese passen. Jetzt kann die Lampenhalterung angeschraubt werden. Wo ich die erste lange Schraube einschraube überkommt mich ein komisches Gefühl - ist die Schraube zu lang oder das Loch zu wenig tief?? Nicht weiter überlegen, schrauben. Die Erste sitzt, die zweite Schraube auch - uff, die Löcher sind genügend tief. Jetzt noch das Elektrische anschliessen und die Birnen reinschrauben - Lichtschalter drücken und es leuchtet. Geschafft...
Trotz dem Licht im Schlafzimmer bin ich innerlich aufgekratzt. Irgendwie nagt es in mir, dass ich für zwei Löchli so viel Aufwand betreiben musste. Mein Handwerkerherz lässt viele Fragen offen, weshalb 6er-Dübel und 5er-Bohrer, warum die ganze Moltofill-Übung?
Diese Fragen wälzte ich anschliessend beim Staubsaugen der Wohnung. Während dem kann ich langsam herunterfahren, wie wenn der Staubsauger diese Fragen eingesaugt hätte.
Auch wenn ich etwas ärger hatte; mein Schatz ist froh, dass wir nun "richtiges" Licht im Schlafzimmer haben und sie ist happy!
Wir haben in unserem Schlafzimmer seit wir im Rössli wohnen (und das sind jetzt doch schon sieben Jahre) keine Schlafzimmerlampe; nur Nachttischlämpli. Eigentlich konnten wir - oder nur ich? - gut damit leben. Doch letzthin kaufte mein Schatz eine Lampe, welche man im Schlafzimmer aufhängen sollte - mä sött. Und der "mä sött" ist bekanntlich niemand anderes als ich, meistens.
Also gut - so mache ich mich daran, Bohrmaschine, Dübel, Schrauben, Werkzeugkiste und weitere Handwerkerutensilien zusammen zu suchen. Ja genau, suchen... Alles ist irgendwo im Rössli.
Ausser meiner Bohrmaschine ist nun alles da - aber wo könnte diese sein? Ausgelehnt? An wen? Ja, Wältis haben letzthin gezügelt... ist diese noch dort? Nur keine Zeit verlieren. Zum Glück hat heute Morgen am RCU Thomas St. aus K. den Hauswartraum aufgeräumt (vielen Dank!). So borge ich mir halt schnell die Maschine aus dem Hauswartraum. Es ist eine tolle Maschine. Beton wird zu Butter! Also, schnell anzeichnen wo die Bohrlöcher hin müssen, Bohrer einspannen und los gehts mit bohren. Aber oha lätz! Die Betondecke ist irgendwie nicht wie Butter... grobe Steine kommen zum Vorschein und machen aus dem kleinen Dübellöchli einen grossen Krater. Das erste Nerven beginnt. Nur schnell zwei kleine Löchli bohren und jetzt das? OK, weiter bohren. Beim zweiten Löchli treffe ich wohl nicht so grosse Steine, denn der Ausriss in der Decke ist etwas kleiner. Nun ein Blick in die Werkzeugkiste - und er ist da: Moltofill. Tube kneten und kneten. Deckel mal abschrauben und schauen, ob die Masse gut ist; nein, Deckel wieder zu und weiter kneten? NEIN, NEIN, NEIN! Beim Zuschrauben habe ich gleich den Verschluss kaputt gemacht. Wow, irgendwie kann ich eine gewisse Ruhe bewahren. Jetzt wird halt ohne Verschluss weitergeknetet mit der Angst, dass plötzlich die ganze Masse zum kaputten Verschluss rausspritzt. Hätte noch gefehlt... Jetzt mit der Masse den Krater auffüllen, auch das geht eigentlich recht gut. Und nun die Dübel in die Löcher. Aber was soll denn das? Die 6er-Dübel gehen nicht in die 5er-Löcher - logisch, das weiss doch jedes Kind... "Löcher aufbohren oder kleinere Dübel und Schrauben suchen?", das ist hier die Frage. Ich entscheide mich für die zweite Lösung. Nun müssen etwas längerere Schrauben dran glauben, denn durch die Krater muss ich die Dübel weiter hineinstossen. Zwei 5er-Dübel habe ich auch in der Nähe. So, diese passen. Jetzt kann die Lampenhalterung angeschraubt werden. Wo ich die erste lange Schraube einschraube überkommt mich ein komisches Gefühl - ist die Schraube zu lang oder das Loch zu wenig tief?? Nicht weiter überlegen, schrauben. Die Erste sitzt, die zweite Schraube auch - uff, die Löcher sind genügend tief. Jetzt noch das Elektrische anschliessen und die Birnen reinschrauben - Lichtschalter drücken und es leuchtet. Geschafft...
Trotz dem Licht im Schlafzimmer bin ich innerlich aufgekratzt. Irgendwie nagt es in mir, dass ich für zwei Löchli so viel Aufwand betreiben musste. Mein Handwerkerherz lässt viele Fragen offen, weshalb 6er-Dübel und 5er-Bohrer, warum die ganze Moltofill-Übung?
Diese Fragen wälzte ich anschliessend beim Staubsaugen der Wohnung. Während dem kann ich langsam herunterfahren, wie wenn der Staubsauger diese Fragen eingesaugt hätte.
Auch wenn ich etwas ärger hatte; mein Schatz ist froh, dass wir nun "richtiges" Licht im Schlafzimmer haben und sie ist happy!
Freitag, 15. August 2008
Ein Blog - wozu?
Ja, diese Frage habe ich mir auch schon ein paar mal gestellt. Die Antwort gab ich mir immer gleich selber: "Interessant, was die Leute alles von sich schreiben. Aber ich? Nein, das ist nichts für mich. Ich kann nicht schreiben und mir kommt auch nichts in den Sinn." Also gingen die Jahre vorüber, obschon ich eigentlich immer mit der Technik gehe.
Nun habe ich meinem Schatz und noch bei jemand anderem (couples on the move) geholfen einen Blog einzurichten - und siehe da, irgendwie ist die Lust dazu gekommen, für mich auch einen Blog einzurichten. Und so ist dieser da entstanden. Ich bin selber gespannt, was daraus wird.
Nun habe ich meinem Schatz und noch bei jemand anderem (couples on the move) geholfen einen Blog einzurichten - und siehe da, irgendwie ist die Lust dazu gekommen, für mich auch einen Blog einzurichten. Und so ist dieser da entstanden. Ich bin selber gespannt, was daraus wird.
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